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Von BibliotheksmitarbeiterInnen empfohlen:

Medientipp im August 2021

Ploberger, Karl: Garteln ohne Garten

: drinnen & draußen / Karl Ploberger. - München : av Buch, 2021. - 143 Seiten : Illustrationen
ISBN: 978-3-8404-7574-0

Eifrige Gartenbesitzer werden sicherlich den Autor Karl Ploberger als „Bio-Gärtner“ aus dem Fernsehen kennen. Er moderiert u.a. die wöchentliche Sendung „Natur im Garten“ in der er wertvolle und hilfreiche Tipps rund um das Thema Garten gibt.

Er hat bereits mehrere Bücher veröffentlicht die zum Teil im Bestand der Zentralbibliothek zu finden sind.

Neu im Bestand der Zentralbibliothek am ist „Garteln ohne Garten“. Lassen Sie sich nicht vom Titel irritieren, es geht selbstverständlich rund um das Thema Garten, von der Anzucht der Pflanzen bis hin zu Schädlingen an den Pflanzen sowie deren Krankheiten.

Ploberger beginnt mit Gemüse und Obst auf engstem Raum, also auf Balkon und Terrasse. Er zeigt welches Gemüse und Obst in Kübeln prächtig gedeihen und worauf man bei der Versorgung der Pflanzen achten muss. Im Kapitel „Blütenrausch in Töpfen“ beschreibt Ploberger die Blütenpracht im Lauf der Jahreszeiten.

Ploberger widmet sich nicht nur dem Gärtnern auf Balkon und Terrasse sondern auch den Grün- und Blühpflanzen in der Wohnung. Zimmerpflanzen bereichern jede Wohnung und sorgen für ein gutes Raumklima. Damit auch jede Pflanze sich perfekt entfalten kann gibt Ploberger Anregungen und Hinweise zu Standort, Pflege, Schädlingen und beantwortet Fragen zu den blühenden und den grünen Zimmerpflanzen.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Gärtnern.

Empfohlen von Frau Lindner / Zentralbibliothek.

Standort:
Zentralbibliothek, 1. Etage
Haus & Garten
Balkon/Terrasse
Plob

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Medientipp im Juli 2021

Moyes, Jojo: Wie ein Leuchten in tiefer Nacht

: Roman / Jojo Moyes ; aus dem Englischen von Karolina Fell. – Deutsche Erstausgabe – Hamburg: Wunderlich, 2019. – 538 Seiten
ISBN 978-3-8052-0029-5

1937 zieht die junge Alice für ihren Verlobten von England in seine Heimat Amerika, um mit ihm dort ein neues Leben zu beginnen. Doch in der kleinen Stadt in Kentucky läuft nichts so, wie sie es sich vorgestellt hatte. Um ihrem trostlosen Leben zu entkommen, schließt sie sich der Packhorse Library an. Dort findet sie eine neue Aufgabe, nämlich Bücher zu abgelegenen Farmen zu bringen und somit den Bewohnern Bildung und Unterhaltung zu ermöglichen. Dafür nimmt sie die raue Natur, mürrische Einwohner und den Unmut ihres Schwiegervaters auf sich.

Wenn man dieses Buch liest, fühlt man sich, als wäre man mit Alice im eher konservativen Kentucky der 30er Jahre. Jojo Moyes beschreibt die wilde Natur und Eigenarten der Einwohner wunderbar bildlich. Die Charaktere und Probleme der Frauen der Packhorse Library sind stark und eindringlich dargestellt. Beim Lesen kann man mit ihnen lachen, weinen und aus ihren Geschichten selbst Kraft schöpfen.

Nach einem langsamen Einstieg in die Geschichte nimmt die Handlung Fahrt auf, bis man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann ohne zu wissen, wie es mit den Frauen der Packhorse Library weitergeht und ganz besonders ob Alice ihren eigenen Weg findet und den Fängen ihres Schwiegervaters entkommen kann.

Empfohlen von Frau Böttner / Praktikantin.

Standort:

Zentralbibliothe, Stadtteilbibliotheken Nord, Süd und West, Fahrbibliothek
R 11
Moye

Auch in der Onleihe verfügbar und als Hörbuch in der Zentralbibliothek entleihbar.

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Medientipp im Juni 2021

Schinkel, André: Bodenkunde

: Gedichte / André Schinkel. - Halle (Saale) : Mitteldeutscher Verlag, 2017. - 111 Seiten : Illustration

Die Suche nach ansprechender Lyrik gestaltet sich in neueren Zeiten zumeist schwierig. Gerade, wenn man nach klassischen Formen sucht. Ein Autor, der sowohl die klassische Kunst der Dichtung als auch freie Rhythmen beherrscht, ist der Wahlhallenser André Schinkel.

In seinem Band „Bodenkunde“ taucht der studierte Archäologe nicht nur in die verschiedenen Erdschichten sondern auch in die verschiedenen Gefühlslagen ein. Diese reichen von Liebe, Sehnsucht, Melancholie bis hin zu verträumter Nostalgie und auch Lust. Mal webt er die Worte zu prosaischen Miniaturen, mal reimt er sich durch Sonette und Poeme. Der Inhalt ist nie entrückt, sondern stets greifbar. Das Leben selbst liefert den Faden der stets wortgewaltig gesponnen wird. Auch die Orte, an denen Schinkel für längere oder kürzere Zeit sein Domizil aufgeschlagen hatte, finden sich in seiner Poetik wieder. So widmet er ein Gedicht dem Brocken, ein anderes führt ins Rosental, ein weiteres in die Ferne nach Bosnien. In seiner Liebeslyrik geht es um Hoffnung, Halt und Verlassenwerden. Seine Texte spiegeln Ruhe und Erdung. Seine Worte sind durchdacht und frisch, obgleich sie sich auch vor alten Meistern verneigen können.

Schinkels Lyrik ist unterhaltsam, regt zum Nachdenken und auch zum Verweilen zwischen den Zeilen ein. Und er beweist, dass Lyrik auch in der heutigen Zeit fernab von Poetry Slam und kurzen Gefühlsskizzen stattfindet und zwar in ihrer Reinform: Als Wortkunst.

Empfohlen von Herr Digwa / Zentralbibliothek.

Standort:
Zentralbibliothek am Hallmarkt, Erdgeschoss
R 20
Schi

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Medientipp im Mai 2021

Dinosaurier

: auf den Spuren der Urzeitechsen / Eberhard Frey. Ill. von Julie Sodré. - Hildesheim : Gerstenberg, 2010. - 64 S. : überw. Ill. (überw. farb.), Kt. - (Lesen, Staunen, Wissen)

…. Ach, Dinosaurier sind doch schon lange tot und begraben. Aber was ist, wenn ein Dino aus der Jetztzeit kommt und sie alle wieder ausgräbt? Das ist Quatsch, sagen die Kinder. Das ist gar nicht möglich, sagen die Erwachsenen. Doch, das ist genau so, sage ich!

Expertenwissen von Professor Dr. Eberhard "Dino" Frey (Paläozoologe, Staatliches Museum für Naturkunde Karlsruhe) klingt erst einmal kompliziert ;-), ist es aber gar nicht. Im Gegenteil! Dino Frey, wie er wirklich genannt wird, hat selbst mehrere Saurier ausgegraben. Er hat sie alle in ein Buch gesteckt und das Thema der Dinosaurierforschung für jedermann interessant in Wort und Bild erklärt. Ein Sachbuch, in dem die Väter mit den Töchtern und die Mütter mit den Söhnen oder umgekehrt gemeinsam durch eine vergangene Welt spazieren können. Groß und Klein sind eingeladen, in wissenschaftlich fundiertes Wissen reinzuschauen, es leicht zu verstehen und manchen AHA-Effekt zu erleben. Jeder sollte sich von diesem Thema einfangen lassen, welches manchen früher schon gefesselt oder mit dem man sich noch gar nicht beschäftigt hat. Dazu wäre jetzt die Gelegenheit!

PS: Übrigens seinen Beinamen „Dino“ hat der Professor schon seit der 3. Klasse. Er bekam diesen Spitznamen, weil er immer Dinos auf seine Schularbeitsblätter gemalt hatte. Und so wurde er nach dem Haustier der „Familie Feuerstein“, einem  kleinen rosafarbenen Dinosaurier, der im Vorspann der Serie vor die Tür gesetzt wird, benannt. (Quelle: Gespräch mit Dr. Dieter Lehner ARD alpha Bildungsfernsehen Sendung vom 9.10.2013, 21.00 Uhr)

Empfohlen von Frau Gebhardt / Stadtteilbibliothek West

Standort:
Zentralbibliothek / Stadtteilbibliothek West
R 11
Schm

Auch als als E-Book in der Onleihe

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Medientipp im April 2021

Hanif, Mohammed: Rote Vögel

: Roman / Mohammed Hanif ; aus dem Englischen von Michael Schickenberg. - 1. Auflage - Hamburg : Hoffmann und Campe, 2019. - 317 Seiten ; 21 cm
EST: Red Birds <ger>

Der amerikanische Pilot Major Ellie stürzt mit seinem Kampfjet in der Wüste ab. Im letzten Moment wird er von Momo, einem Flüchtlingsjungen, der eigentlich seinen entlaufenden Hund Mutt sucht, gerettet. Er nimmt Ellie mit zu seiner Familie ins Flüchtlingscamp, das Ellie eigentlich bombardieren sollte. Momo hofft, mit dessen Hilfe seinen verschwundenen Bruder aufzuspüren. Auch eine Familientherapeutin, die sich mit der Psyche muslimischer Teenager befasst und ebenfalls im Camp wohnt, hilft bei der Suche mit.

Das Leben von Momos Familie, ihre Lebenssituation im Allgemeinen, das Verschwinden ihres Sohnes und die damit verbundene Trauer, mit der die Familie zurechtkommen muss, bestimmen die Handlung.

Sarkastisch, eindringlich, traurig aber auch bissig und zum Teil sehr direkt in der Sprache wird hier die Geschichte von Ellie, Momo und Mutt in der jeweiligen Ich-Perspektive erzählt.

Anfangs konkret und greifbar erzählt, wirkt die Geschichte später zum Teil etwas verwirrend und nebelhaft, was das Lesen nicht immer einfach macht - aber es lohnt sich!

Empfohlen von Frau Rüter / Zentralbibliothek.

Standort:
Zentralbibliothek
R 11
Romane A-Z
Hani

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Medientipp im März 2021

Wolf, Klaus-Peter: Totenstille im Watt

: Sommerfeldt taucht auf : Roman / Klaus-Peter Wolf. - Frankfurt am Main : Fischer Taschenbuch, 2017. - 414 Seiten ; 19 cm - (Fischer Taschenbuch ; 29764)(Dr. Sommerfeldt / Klaus-Peter Wolf ; 1)
 

Von der eigenen Familie gelinkt, sein Lebensplan durchkreuzt, taucht er unter, um in Ostfriesland als Dr. Sommerfeld wiederaufzutauchen.
Sympathisch, hilfsbereit, zuvorkommend, so ist er bei seinen Patienten sehr beliebt. Daneben lebt er eine innige, liebevolle Beziehung und ist ein großzügiger Chef. Erst als er anfängt zu morden wird Dr. Sommerfeld zu einem Protagonisten, der polarisiert und unglaubliche Ambivalenz beim Lesen weckt.

Mord ist zwar keine Lösung, dennoch werden Menschen von ihm umgebracht, die es - oft auch im Auge des Lesers - wirklich „verdient“ haben. Darunter ein Vater, der Frau und Kind misshandelt, und noch so einige andere gar nicht liebenswerte Zeitgenossen.

Wenn man sich mitreißen lässt von dem ungewöhnlichem Schreibstil und dieser Ironie, muss man tatsächlich sehr oft lachen. Ein ungewöhnlicher Krimi für ein paar Stunden mörderischen Lesegenusses.

Empfohlen von Frau Krohn / Zentralbibliothek.

Standort:
Zentralbibliothek, Stadtteilbibliotheken Süd und West, Fahrbibliothek
R 11 Krimi
Wolf

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Medientipp im Februar 2021

Muszynski, Eva; Teich, Karsten: Trudel Gedudel purzelt vom Zaun

/ Eva Muszynski, Karsten Teich. - 1. Auflage - München : cbj, 2019. - 74 ungezählte Seiten : Illustrationen ; 25 cm

Aus der Feder von Eva Muszynski und Karsten Teich kennen wir die Erstlesebücher vom Cowboy Klaus.

In dieser neuen Geschichte geht es um ein Huhn.

Trudel Gedudel ist ein Huhn mit blauer Perlenkette und guten Sprüchen von Tante Elli auf den Lippen. Sie lebt auf dem Bauernhof „Das Gelbe vom Ei“.
Die Möwe Gräten-Käthe erzählt unserem Huhn von der Freiheit hinter dem Zaun und vom blauen Meer.
Nach einem kleinen Streit mit den Zwillingsputen Ete und Petete landet Trudel Gedudel plötzlich auf der anderen Seite des Zauns.
Wo ist das das Tor vom Bauernhof?
Was ist im Wald?
Lebt dort nicht der Fuchs?
Was bedeutet eigentlich der viele Sand und das viele Wasser?
Wer ist eigentlich Herr Klautermann?

Wir erleben ein lustiges und spannendes Abenteuer mit unserem Huhn. Die Wortspiele machen Spaß und das Lesen zum Erlebnis für Groß und Klein.
Nur gut, dass es schon Teil 2 gibt: Trudel Gedudel foppt den Fuchs

Empfohlen von Frau Heinicke / Zentralbibliothek, Kinder- und Jugendbibliothek.

Standort
Zentralbibliothek, Stadtteilbibliotheken Nord und West
I J 0
Musz

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Medientipp im Januar 2021

Sabbag, Britta; Kelly, Maite; Tourlonias, J.: Die kleine Hummel Bommel

- München : Ars-Ed., 2015. - [32] S. : überw. Ill. ; 29 cm

Hummel Bommel wird von Bino Biene und Walpurga Wespe wegen ihrer sehr kleinen Flügel ausgelacht und ist total unglücklich.
Völlig verunsichert begibt sie sich auf die Suche nach einer Antwort bei anderen Tieren. Sie fragt sich, wieso ist jeder anders und ist es schlimm anders zu sein?
Die wichtigste Frage, die Bommel aber beschäftig ist: „Wann kann ich endlich fliegen?“

Ein wunderschön illustriertes Buch, das die Einzigartigkeit jedes Menschen sanft vermittelt und viel Mut macht. Das Lied „Du bist Du“, untermalt dieses tolle Buch und berührt zugleich.
Ein wunderbares Buch für alle Kinder und „Kindgebliebenen.“

Empfohlen von Frau Steinland / Zentralbibliothek, Kinder- und Jugendbibliothek.

Standort:
Zentralbibliothek und alle Stadtteilbibliotheken
I J 0

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Medientipp im Dezember 2020:

Ludwig, Sabine: Wer hustet da im Weihnachtsbaum?

/ Sabine Ludwig. - Orig.-Ausg. - Reinbek bei Hamburg : Rowohlt-Taschenbuch-Verl., 2012. - 123 S. : zahlr. Ill. (farb.) ; 22 cm - (rororo ; 21652 : rororo-Rotfuchs)

Bubi ist ein blauer Wellensittich, der hustet wie der Opa von Hannes Freund.
Heimlich ins Haus geschmuggelt, möchte Hannes Bubi unbedingt behalten. Das wäre für ihn das schönste Weihnachtsgeschenk. Aber seine Mutter mag keine Haustiere in der Wohnung. So trifft es sich gut, das die Nachbarin Frau Moll vereist und Hannes in die Wohnung darf, um die Blumen zu gießen. Aber so unauffällig ist das Versteck von Bubi in der Nachbarswohnung dann doch nicht. Der misstrauische Vermieter Herr Dobelmann kommt Hannes auf die Schliche. Bubis Husten und Nachplappern ist nicht zu überhören. Und dann ist da noch die nervige kleine Schwester Luzie, die das Geheimnis jederzeit verraten könnte.
Die Eltern sind im Weihnachtsstress. Extra für Tante Traudl gibt es jedes Jahr am 2. Weihnachtsfeiertag Gänsebraten, den aber keiner aus der Familie gern isst.
Wie Hannes Herzenswunsch dann doch in Erfüllung geht und sich das mit der falschverstandenen Höflichkeit klärt, erzählt Sabine Ludwig mit viel Alltagskomik.

Eine turbulente Geschichte rund um Familie Trautwein, um Geheimnisse, Wahrheit und Notlügen in der Weihnachtszeit. Mit witzigen Bildern von Ute Krause.
Zum Vorlesen und Selberlesen, für alle ab 8.

Empfohlen von Frau Kramer / Zentralbibliothek, Kinderbibliothek

Standort:
Zentralbibliothek, Kinderbibliothek
II J0 Weihnachten

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Medientipp im November 2020

Schroff, Laura: Immer montags beste Freunde

: der Junge, der mein Leben veränderte / Laura Schroff ; Alex Tresniowski. - 3. Aufl. - München : Diana-Verl., 2015. - 303 S. ; 21 cm - (New-York-Times-Bestseller)
EST: An invisible thread <dt.>
Aus dem Engl. übers.

Laura, erfolgreiche Verkaufsleiterin, geht zuerst an dem bettelnden Jungen vorbei. Dann kehrt sie um und lädt ihn spontan zum Essen ein. Dieses Zurückgehen verändert das Leben, nicht nur des Jungen Maurice, für immer.
Berührend und manchmal auch weise sind die Lebensgeschichten der zwei Hauptfiguren beschrieben. Toll reflektiert die Autorin ihr eigenes Erwachsenwerden.
Ein wunderbares Buch über Glück, das sich förmlich auf der Straße oder im Vorbeigehen finden lässt.

Empfohlen von Frau Krohn / Zentralbibliothek.

Standort:
Zentralbibliothek
Biografie A 910
Schr

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Medientipp im Oktober 2020

Töpfern wie ein Profi

: Gestalten, Modellieren, Verzieren / Programmleitung Monika Schlitzer ; Übersetzung: Anke Wellner-Kempf. - München : DK, 2020. - 256 Seiten : Illustrationen ; 27 cm
ISBN: 978-3-8310-3995-1

Sind Sie auf der Suche nach einem neuen, interessanten und kreativen Hobby? Wie wäre es mit Töpfern.
Dieses alte Handwerk erfreut sich immer mehr Beliebtheit. „Töpfern wie ein Profi“ ist nicht nur ein Buch für den Profi sondern bietet dem Anfänger von den Grundlagen des Töpferns bis hin zur Fertigstellung einen guten Überblick.
In Schritt-für-Schritt-Anleitungen - detailliert bebildert -  erfahren Sie alles was zum Töpfern dazu gehört, von der Werkstattausrüstung, den Tonsorten, Töpfern mit und ohne Scheibe, den Formtechniken bis hin zur Fertigstellung des Endprodukts, dem Glasieren und Brennen. Natürlich dürfen auch Dekorationselemente nicht fehlen.
Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf. Weitere Titel zum Töpfern finden Sie in der Zentralbibliothek am Hallmarkt, 1. Etage.

Empfohlen von Frau Lindner / Zentralbibliothek.

Standort:
Zentralbibliothek / 1. Etage
K 264
Töpf

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Medientipp im September 2020:

Hans Zimmer: Live in Prague

/ Hans Zimmer. - Hamburg : Universal Music GmbH, 2017. - 1 DVD + Beiheft (Ländercode o.A., 138 Min.)

Stellen Sie sich vor:
Ein Film - schönste Bilder, Natur und Farben, Bewegungen der Akteure…
Was wäre ein Film ohne Ton? Nicht nur, dass die Dialoge fehlten… Nein, der Gesamteindruck ist irgendwie nicht komplett?!
Ein Film wird mit der richtigen Musik gut oder noch besser – erst dann zu einem Gesamtkunstwerk.

Neben Morricone, Williams oder Newman – einer der im Moment weltbesten Komponisten von Filmmusiken ist Hans Zimmer.
Er begann seine Karriere in den 1980ern mit der Musik zu Rain Man (Dustin Hofman – natürlich ein Begriff), gefolgt von The Lion King (Golden Globe), später dann Gladiator (Golden Globe), Sherlock Holmes, Inception, Interstellar … Pirates of the Caribbean – Fremde Gezeiten und vielen mehr.

Was immer geht, ist Musik auch ohne Film. Die Musik spielte schon lange vor den bewegten Bildern.
Und: Beim Hören entstehen manchmal tatsächlich neue Bilder im Kopf. Man darf auch die Augen schließen.
Oder: Es verstärken sich Gefühle und Stimmungen - sie prägen und brennen sich zu bekannten (Filmbildern oder Schlüsselszenen) noch intensiver ins Emotionsgedächtnis.

Musik schauen, Musik hören und Musik erleben!

Empfohlen von Frau Münch / Musikbibliothek.

Standort:
Musikbibliothek
TM 350
Zim